Die New York Times schreibt heute über stressgeplagte Blogger, worauf die Medienlese freundlicherweise hingewiesen hat. Zwei Blogger seien sogar schon an der Überbelastung gestorben, sie hatten einen Herzinfarkt. Ich hielt das ja schon immer für eine der unwahrscheinlichsten Todesarten, also was mich anbelangt. (Ich rechne mit Schlaganfall, also genau genommen mit zwei bis drei Schlaganfällen, wobei dann der letzte aber hoffentlich umgehend letal verläuft.)

Ich werde folglich gut daran tun, etwas sparsamer mit meinen Einlassungen hier umzugehen, etwas kürzer zu treten, also rein energetisch gesehen, den Gürtel etwas enger zu schnallen bzw. keine allzu großen Sprünge mehr zu machen.

(Wegen der Überschrift: Hätte ich hinter “danke” noch ein Ausrufungszeichen setzen sollen, oder nicht? Oder vielleicht überhaupt nur eins?)

2 Antworten zu “Vierundzwanzigsieben Strapazen! Nein, danke!!”

  1. anne sagte

    Das zu lesen beruhigt mich ungemein. Ich war nämlich schon in großer Sorge – angesichts der Beitragsflut, die Du in letzter Zeit hier gepostet hast. Allerdings solltest Du auch über eine deutliche Reduzierung Deiner Kommentare auf Fremd-Blogs nachdenken, davon gab es letzthin auch zu viele. Gesundheit geht vor!

    (Ich finde, Du solltest bei zwei Ausrufungszeichen bleiben – eins erzeugt nicht den rechten Nachdruck und drei wirken leicht wie eine Übertreibung. Außerdem kann man sich die Satzzeichenmenge so als Anfang einer Reihe denken.)

  2. falk sagte

    Vielen Dank Anne! Das entspricht genau meinen Überlegungen und ich lehne mich beruhigt zurück mit der Gewissheit, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

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