Das hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mit so relativ jungen Jahren und in so relativ kurzer Zeit Aufstieg und Fall eines Unternehmens miterleben würde. Ich darf mich also wieder auf Brotjobsuche begeben, hoffentlich muss ich nicht wieder Werbezettel verteilen gehen oder Erstsemester unterrichten.

Also: Wenn jemand etwas für mich weiß (für maximal 2 Tage pro Woche), bitte melden! Vielen Dank.

Achso, hier bei TED ein etwas abenteuerlicher und auch irgendwie drolliger und auch ein klein wenig Unbehagen hevorrufender Vortrag von Kevin Kelly, Gründer des Wired Magazine, über das Internet in 5000 Tagen (gehalten zu einem Zeitpunkt als das Internet etwa 5000 Tage alt war). Er nennt es, das Internet, ganz deleuzieuse-guattarisch „Maschine“ oder auch etwas mehr sci-fi- und matrixangehaucht „The One“. Whooooooo! Sehenswert.

5 Antworten zu “Arbeitslosigkeit und Maschinen”

  1. anne sagte

    Jetzt gehst Du aber in die Vollen. Schon der zweite Eintrag … Unglaublich! Einen neuen Job will ich übrigens auch …

  2. falk sagte

    Es ist ja nicht so, dass ich schon einen hätte. Andererseits war das von Dir jetzt – glaub ich – auch gar nicht so gemeint. Anmerkung: Wir stehen auch als eingespieltes Team zur Verfügung!

  3. anne sagte

    Übrigens: entweder ich habe es beim ersten Lesen überlesen oder es stand da noch nicht, jedenfalls muss das jetzt doch noch mal bemerkt werden: „hoffentlich muss ich nicht wieder Werbezettel verteilen gehen oder Erstsemester unterrichten“ ist ja wohl der blanke Hohn. Denk mal gut drüber nach!

  4. falk sagte

    Ich wunderte mich schon, dass diese Reaktion ausblieb. Alles ist selbstverständlich wohlformuliert und -bedacht. Ich wollte Dich nur ärgern.

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